Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressesprecherin und Leiterin der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (komm.)

Dr. Sibylle Kohlstädt

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Telefon: +49 6221 422854
Fax: +49 6221 422968

E-Mail: s.kohlstaedt@dkfz.de
oder presse@dkfz.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Nr. 01c3 | 15. Januar 2018

Neues Forschungsprojekt zu altersbedingten Erkrankungen

© Karen Beate Nøsterud - norden.org, Wikipedia

Das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Helmholtz Zentrum München koordinieren in den kommenden drei Jahren das Projekt „Aging and Metabolic Programming", kurz AMPro. An dem von der Helmholtz-Gemeinschaft finanzierten Vorhaben wirken alle Zentren des Forschungsbereichs Gesundheit mit, um innovative Präventions- und Therapiemöglichkeiten gegen altersbedingte Erkrankungen zu erforschen. Von den insgesamt sechs Millionen Euro Fördergeld verbleiben rund 1,5 Millionen am DKFZ.

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Nr. 01c2 | 10. Januar 2018 | von Koh

Gendefekt macht bösartige Muskeltumoren angreifbar

Leiomyosarkome entstehen aus der glatten Muskulatur
© Polarlys / Wikipedia

Unter der Federführung von Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg konnte ein Forscherteam erstmals das Erbgut bösartiger Tumoren der glatten Muskulatur umfassend analysieren. Bei einem hohen Prozentsatz der Tumoren entdeckten sie eine genetische Schwachstelle der Krebszellen: Hier könnten in Zukunft zielgerichtete Therapien ansetzen.

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Nr. 01c | 09. Januar 2018 | von Stö/JW

Kommunikative Peroxidasen

Ein computergeneriertes Modell zeigt die Struktur einer zellulären Peroxida...
© Emw/Wikimedia Commons

Als reaktive Sauerstoffspezies bezeichnet man oxidierende Moleküle, die unter anderem bei der Zellatmung und bei Entzündungen entstehen. Sie können Zellbestandteile und das Erbgut schädigen. Auf der anderen Seite dienen die oxidierenden Moleküle, insbesondere die sogenannten Peroxide, auch der zellulären Signalübertragung. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun, dass antioxidative Enzyme eine kommunikative Seite haben: Sie bauen Peroxide nicht einfach nur ab, sondern übertragen deren oxidative Wirkung kontrolliert auf andere Proteine und leiten damit zelluläre Signale weiter.

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