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Abteilung Medizinische und Biologische Informatik

Bildverarbeitung für die Medizin (BVM) 2011 in Lübeck

© dkfz.de

Die Abteilung Medizinische und Biologische Informatik ist Mitorganisisator dieser Veranstaltung in Lübeck.

Lesen Sie die Pressemeldung zur BVM-Tagung 2011

05.10.2010, 18:00 Uhr: Kick-off bwcon: Gründer-Roadshow

18.25 Uhr – Keynote:
Prof. Dr. Hans-Peter Meinzer
Deutsches Krebsforschungszentrum

Rahmenbedingungen für Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen
- Erfahrungen mit den DKFZ Gründungen CHILI und MINT Medical

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11. Nov. 2009: Artikel in do it.online: Sicher operieren dank 3-D

3D Bilder unterstützen Planung und Durchführung von Operationen | © dkfz.de

17.11.2009 Artikel bei do it.online
Vor hundert Jahren mussten Ärzte Verstorbene obduzieren, um etwas über das Körperinnere des Menschen zu erfahren. Heute unterstützen 3-D-Bilder mit detaillierten Informationen über die Organstruktur Chirurgen bei der Planung und Durchführung von Operationen...

Lesen Sie den vollen Artikel hinter dem nächsten Link ...

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Lebermetastasen schonender behandeln - Waltraud-Lewenz-Preis 2008 für Dr. Lena Maier-Hein

Dr. Lena Maier-Hein | © dkfz.de

Dr. Lena Maier-Hein aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum erhält den Waltraud-Lewenz-Preis 2008 für die Entwicklung eines computergesteuerten Zielsystems, das die Behandlung von Krebsmetastasen in der Leber entscheidend verbessert. Das System ermöglicht den Ärzten, bei minimal-invasiven Eingriffen durch die Bauchdecke treffsicher den Tumor zu finden. Dadurch sollen Patienten in Zukunft schonender behandelt werden können.

Bei vielen häufigen Krebserkrankungen gelangen Tumorzellen über die Lymphbahnen in die Leber und wachsen dort zu Metastasen heran. Diese Tochtergeschwulste werden heute oft durch Hitzeeinwirkung behandelt. Bei der Planung dieser minimal-invasiven Eingriffe, der so genannten Thermoablation, legen die Ärzte fest, wo und wie sie ihre feinen, nadelförmigen Instrumente einführen müssen, um den Tumor zu treffen. Während des Eingriffs stehen ihnen zur räumlichen Orientierung nur zweidimensionale Bilder aus der Computertomographie zur Verfügung. Das Organ wird durch Atmung und Herzschlag ständig bewegt, darüber hinaus bewirken die Instrumente, die der Operateur ansetzt, eine Verformung des weichen Lebergewebes. Beide Faktoren erschweren es den Ärzten zusätzlich, ihre Zielstrukturen auf Anhieb präzise zu treffen, ohne dabei z. B. wichtige Blutgefäße zu verletzen.

In ihrer Doktorarbeit in der Abteilung Medizinische und biologische Informatik im Deutschen Krebsforschungszentrum hat sich Dr. Lena Maier-Hein dieses Problems angenommen. Das Ergebnis ihrer Forschung ist ein computergesteuertes Positionierungssystem, das in Echtzeit berechnet, wo genau sich der Tumor befindet, und den Ärzten auf einem Monitor die idealen Einstichstellen und -winkel anzeigt, um den Tumor gleich beim ersten Versuch zu treffen und dabei wichtige Strukturen der Leber weitestgehend zu schonen.

Der Trick von Lena Maier-Heins Erfindung sind Hilfsnadeln, die bereits vor der CT-Untersuchung der Leber in der Nähe der Metastase eingeführt werden und daher auf den Röntgenbildern sichtbar sind. Während des Eingriffs verfolgt eine Stereokamera die Bewegung der äußeren Enden dieser Hilfsnadeln, aus deren Position daraufhin die Tumorlokalisation errechnet wird.

Um das neue Zielsystem zu überprüfen, entwickelten Lena Maier-Hein und ihre Kollegen ein Torsomodell, mit dem die Atembewegung an Organen von Schlachttieren simuliert werden kann. Da diese ohnehin anfallen, kamen die Wissenschafter mit einen Minimum an Tierversuchen aus. Lena Maier-Heins Entwicklung, die bald im Operationssaal erprobt werden soll, verspricht in Zukunft eine schonendere Behandlung von Lebermetastasen.

Lena Maier-Hein, Jahrgang 1980, schloss 2005 ihr Informatikstudium an der Universität Karlsruhe mit Auszeichnung ab. Ihre wissenschaftlichen Leistungen im Studium sowie in der Diplom- und Doktorarbeit wurden bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Für die Erfindungen aus ihrer Doktorarbeit wurden mehrere Patente erteilt.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum vergibt die in diesem Jahr mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung zum dritten Mal. Die Wiesbadener Gymnasiallehrerin Waltraud Lewenz unterstützte mit ihrem Nachlass die beiden Forschungsschwerpunkte „Krebsrisikofaktoren und -prävention“ sowie „Diagnostik und experimentelle Therapie“ des Deutschen Krebsforschungszentrums. Darüber hinaus stiftete sie den alle zwei Jahre zu vergebenden Preis für exzellente wissenschaftliche Leistungen in den beiden genannten Forschungsbereichen.

Eine 3D-Darstellung einer Leberpunktion kann unter dem u.g. Linke heruntergeladen werden (Lebermetastase = rot, Blutgefäße = dunkelgrau und violett, Gallenblase = grün)

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren. Über 2.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, davon 850 Wissenschaftler, erforschen die Mechanismen der Krebsentstehung und arbeiten an der Erfassung von Krebsrisikofaktoren. Sie liefern die Grundlagen für die Entwicklung neuer Ansätze in der Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen. Daneben klären die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Krebsinformationsdienstes (KID) Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert.

BVM 2009 in Heidelberg 22. bis 25. März 2009

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Hiermit laden wir Sie herzlich zur BVM 2009 vom 22. bis 25. März 2009 in Heidelberg ein.




Die BVM wird veranstaltet von:

GMDS, BVMI, IEEE, GI, DAGM, DGBMT und DKFZ

Medizinische Bildverarbeitung ist die Schlüsseltechnologie zur modernen bildgestützten Diagnostik und Operationsunterstützung. Seit 1998 treffen sich die deutschsprachigen Bildverarbeiter auf dem Workshop Bildverarbeitung für die Medizin. Die stetig steigende Teilnehmerzahl zeigt das verstärkte Interesse und die zunehmende Relevanz dieser Veranstaltung.

Der nächste Workshop Bildverarbeitung für die Medizin wird vom 22.-25. März 2009 am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg stattfinden. Willkommen sind Beiträge europäischer Kollegen, Englisch und Deutsch sind gleichberechtigte Kongresssprachen.

Ziel des Workshops ist auch diesmal wieder die Darstellung aktueller Forschungsergebnisse und die Vertiefung der Gespräche zwischen Wissenschaftlern, Industrie und Anwendern. Der Workshop wendet sich ausdrücklich auch an Nachwuchswissenschaftler, die über ihre Diplom-, Promotions- oder Habilitationsprojekte berichten wollen.

Die Themen des Workshops umfassen dabei alle Bereiche der medizinischen Bildverarbeitung, insbesondere Algorithmen, Soft- und Hardwaresysteme sowie deren klinische Anwendung in den Forschungsgebieten:

* Bildgebung und -akquisition
* Bildsegmentierung und Bildanalyse
* Bildregistrierung und -fusion
* Visualisierung und Animation
* Anatomische Atlanten
* Zeitreihenanalyse
* Patientenspezifische Simulation und Planung
* Computerunterstützte Diagnose
* Virtual / augmented reality
* Biomechanische Modellierung
* Computerunterstützte Intervention
* Instrumenten- und Patientenlokalisation und Verfolgung
* Präoperative Bildverarbeitung und -fusion
* Klinische Anwendung computerunterstützter Systeme
* Klinische Evaluation computerunterstützter Intervention
* Bildverarbeitungssysteme für die Unterstützung in Diagnostik und Therapie
* Bildverarbeitung in der Telemedizin
* Roboter und Manipulatoren
* Chirurgische Simulatoren
* Freie Themen


Telemed 2008 in Heidelberg 12.-14. Juni 2008

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Hiermit laden wir Sie herzlich zur Jubiläumsveranstaltung - 25 Jahre BVMI und Telematik im Gesundheitswesen vom 12. bis 14. Juni 2008 in Heidelberg ein.

Die 13. Nationale Arbeitstagung steht unter dem Rahmenthema


Telematikunterstützung für neue Versorgungsformen
- Konzepte für regionale Telematikprojekte -


und wird veranstaltet von:

- Berufsverband Medizinischer Informatiker BVMI e.V.
- Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZ.

In Verbindung mit dem Jubiläum des BVMI findet die TELEMED 2008 – erstmals außerhalb von Berlin – in Heidelberg statt.

Das diesjährige Hauptprogramm wird durch Staatssekretär Dr. Schröder (BMG) eingeleitet. Daran schließt sich eine Übersicht über aktuelle Entwicklungen in drei skandinavischen Ländern an. Hierfür konnten wir anerkannte Fachleute aus Norwegen, Dänemark und Finnland gewinnen.

In weiteren Vorträgen werden regionale Vernetzung, Gesundheitstelematik- und Telemedizinportale, Nutzungsmöglichkeiten klinischer Daten für die Forschung sowie rechtliche Grundlagen, Standards und Interoperabilität dargestellt.

Am zweiten Tag findet vormittags eine elektronische Postersession statt, am Nachmittag stehen innovative Versorgungsformen und die Zukunft der Vernetzung im Fokus. Den Abschluss der Veranstaltung bilden die alljährliche Verleihung der TELEMED-Awards sowie der Ausblick auf die TELEMED 2009.

25.05.2008 - Deutschlandfunk: Smarties für die Prostata

Neue Navigationstechniken verändern die Chirurgie
Von Maximilian Schönherr


Im Körperinneren ist es dunkel. Mehr Licht allein hilft da nicht unbedingt, denn auch die stärkste Lampe kann nicht ins Innere von Organen leuchten. Doch genau dort können Operateure am meisten falsch machen: oft liegen Tumoren neben wichtigen Adern oder Nervensträngen. Wo genau sollen sie schneiden? Zu viel Gewebe wegzunehmen kann genauso fatal sein wie zu wenig. Informatiker des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg bringen nun Licht ins Dunkel, ohne den Körper unnötig aufzuschneiden...

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23.05.2008 - Deutschlandfunk: Deutsche Ingenieure entwickeln GPS für die Lunge

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Noch feiner, noch genauer
- Deutsche Ingenieure entwickeln GPS für die Lunge -

Von Maximilian Schönherr



Medizintechnik. - Die Chirurgie geht immer stärker in Richtung minimal invasiv. Am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg wird eine neue Gerätegeneration für die Schlüssellochchirurgie entwickelt, die auch an schwer zugängliche und mit herkömmlichen Verfahren nicht einsehbare Stellen im Körper gelangt. Kurz vor der klinischen Anwendung steht etwa eine Art Navigationssystem für die Lunge.

18. Februar 2008, Computer Zeitung Nr. 8: Deutsches Krebsforschungszentrum gibt Chirurgen Navigationshilfe

Augmented Reality öffnet dem Arzt den Blick in die Organe

Beim Prostatakrebs bietet die radikale Operation immer noch die größen Heilungsschancen - doch als Kmomplikationen drohen Impotenz und Inkontinenz. Informatiker am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg entwickeln deshalb ein Navigationssystem, das den Eingriff für Patienten sicherer macht.

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06. Mai 2007: 3Sat-Fernsehbeitrag über den FMX-Kongress in Stuttgart im Magazin "neues"

FMX-Kongress in Stuttgart
Die fmx/07 - 12. Internationale Konferenz für Animation, Effekte, Echtzeit und Content ist das wichtigste Treffen der digitalen "Community" aus Film, Wissenschaft und Spielebranche in Europa. Das ZDF/3Sat Filmteam hat einige Ausschnitte des Vortrags von Prof. Dr. Hans-Peter Meinzer in seinem Bericht im 3Sat-Maganzin "neues" am 6.5.2007 gesendet.

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22. März 2007: BVM-Preis für den besten Vortrag 2007

Am 22. März erhielt Tobias Heimann mit seinen Ko-Autoren aus der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik (Leiter Prof. Dr. Hans-Peter Meinzer) den 1. Preis für den besten Vortrag auf dem Symposium Bildverarbeitung in der Medizin in München für den Beitrag "Freiheit für Formmodelle!" Der Preis ist mit 250 Euro dotiert.

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22. März 2007: BVM-Preis für das beste Poster 2007

Am 22. März erhielt Lena Maier-Hein mit ihren Ko-Autoren aus der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik (Leiter Prof. Dr. Hans-Peter Meinzer) den 1. Preis für das beste Poster auf dem Symposium Bildverarbeitung in der Medizin in München für den Beitrag "Atembewebungssimulator für die in-vitro Evaluation von Weichteilgewebe-Navigationssystemen in der Leber." Der Preis ist mit 250 Euro dotiert.

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22. Februar 2007: SPIE Medical Imaging Symposium 2007: Nomination for Best Student Paper Award

Auf dem SPIE Symposium Medical Imaging in San Diego, USA,wurde am 22. Februar 2007 Lena Maier-Hein aus der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik (Leiter Prof. Dr.Hans-Peter Meinzer) der Michael B Merickel für das Best Student Paper Award für den Beitrag "In-vitro evaluation of a novel needle-based soft tissue navigation system with a respiratory liver motion simulator" nominiert.

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30. November 2006: Teleradiology Faces Ultimate Test on World's Largest Island

Chicago, USA, 30.11.2006: Das Daily Bulletin des RSNA hat in seiner Ausgabe vom 30. November 2006 ausführlich über Tagungsbeitrag von Dr. Uwe Engelmann auf dem RSNA 2006 in Chicago berichtet. Der RSNA ist die weltweit größte Radiologiekonferenz und Ausstellung, die jährlich von der amerikanischen Gesellschaft für Radiologie veranstaltet wird.

Dr. Uwe Engelmann, Wissenschaftler in der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik am Deutschen Krebsforschungszentrum und einer der drei Gründer und Gesellschafter der CHILI GmbH, hat in der Sitzung "Integrating the Healthcare Enterprise" einen Vortrag über das Teleradiologie-Projekt in Grönland gehalten.

In diesem Projekt wurden alle Krankenhäuser Grönlands mit CHILI-Komponenten untereinander vernetzt. Damit sind alle radiologischen Bilder, die in Grönland produziert werden, in allen Krankenhäusern der größten Insel der Welt verfügbar. Die Herausforderung in diesem Projekt waren häufige Stromausfälle, instabile, satelitenbasierte Internetverbindungen zwischen den Krankenhäusern aufgrund der besonderen klimatischen Bedingungen und die Schaffung von redundanten und von IT-Laien bedienbaren und im Falle von Störungen auch reparierbaren Systemen.

Die Teleradiologie-Lösung wurde in das KIS/RIS/PACS der Firma Medos AG (Langenselbold, Deutschland und MEDOS Skandinavien A/S, Hovedgaard, Denmark) integriert. Medos ist Generalunternehmer dieses Projektes. Die Konzeption des landesweiten Teleradiologiesystems entstand in einer Zusammenarbeit des Deutschen Krebsforschungszentrums mit der CHILI GmbH, die für die technische Umsetzung und den Betrieb des Systems zuständig ist.

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28. August 2006: Helmholtz-Gemeinschaft fördert zwei Ausgründungen aus der Abteilung MBI
Links zu den Projekten

Berlin, 28. August 2006 - "Forschung kann und muss noch mehr als bisher zu Innovation und Wirtschaftswachstum beitragen", sagt Professor Dr. Jürgen Mlynek, der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. Deshalb setzt die Helmholtz-Gemeinschaft das ursprünglich vom BMBF aufgelegte Förderprogramm "Erleichterungen für Existenzgründungen aus Forschungseinrichtungen" nun unter dem Namen EEF-II aus Mitteln aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds fort.

Nun hat ein Expertengremium fünf Ausgründungs-Projekte aus dem medizinischen Bereich bewilligt, vier davon kommen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, das fünfte stammt aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Gleich zwei Projekte aus unser Abteilung werden gefördert: Das Vorhaben "Herzen zum Anfassen" von Sybille Mottl-Link und das Vorhaben "OP-Planung" von Max Schöbinger für die Computerunterstützung bei Operationen im Bauchraum.

21. Juli 2006: Förderpreis für eine hervorragende Diplomarbeit an Lena Maier-Hein


Der Förderverein des Forschungszentrums Informatik an der Universität Fridericana zu Karlsruhe verleiht Frau Diplom-Informatikerin Lena Maier-Hein den Preis des Fördervereins für eine hervorrragende Diplomarbeit in Informatik

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19. Juni 2006: "Uns treibt die Freude am Bild" - Interview mit Prof. Meinzer

Visualisierungstechniken haben in der Medizin Einzug gehalten. Dreidimensionale Computergrafiken des Körperinneren unterstützen die Chirurgen bei der Diagnose und Operation. Dieses Hilfsmittel wird immer wichtiger. Lesen Sie das Interview mit Hans-Peter Meinzer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg...

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1. Juni 2006: Ehrenmitgliedschaft im BVMI an Dr. Uwe Engelmann verliehen

Dr. Uwe Engelmann, Abteilung Medizinische und Biologische Informatik, wurde am 1. Juni die Ehrenmitgliedschaft im Berufsverband der Medizinischen Informatiker e.V. verliehen.

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9. April 2006, 21.00 - 21.15, ZDF Doku-Kanal: Herz zum Anfassen: Mit einem Kunststoffmodell zur Operation

Das deutsche Herzzentrum in Berlin: In einer mehr als achtstündigen Operation haben die Chirurgen hier erstmals das Kunststoffmodell eines Patientenherzens eingesetzt.

Der Vergleich des Modells der blutgefüllten Innenräume des Herzens mit dem realen Herzen des Patienten vereinfachte die Operation. Die Chirurgen konnten so zum Beispiel die Lage der Herzkranzgefäße und die stark veränderte Anatomie der Herzstrukturen leichter erkennen. Während der Operation ist der Herzmuskel erschlafft, so dass die anatomischen Besonderheiten des Herzens nur sehr schwer zu erkennen sind. Die Technik für das Modell hat ein Team der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Peter Meinzer entwickelt.

Dokumentation, 15 Minuten.

Sendezeit: Sonntag, den 09.04.2006, 21.00 - 21.15, ZDF-Doku-Kanal.

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7. April 2006: 1. Preis für eine wissenschaftliche Posterpräsentation auf der Telemed 2006

Auf der Tagung Telemed 2006 am 7. April 2006 in Berlin wurde der 1. Preis für eine eine wissenschaftliche Posterpräsentation mit dem Titel "Webbasierter Ansatz für die Verteilung von medizinischen Bilddaten an externe Ärzte." an Heiko Münch, Andre Schröter, H.P. Meinzer und Uwe Engelmann verliehen. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

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21. März 2006: 1. BVM-Preis 2006 für ein herausragendes Poster

Auf dem BVM-Workshop Bildverarbeitung für die Medizin in Hamburg wurden Wissenschaftler unserer Abteilung mit dem 1. BVM-Preis 2006 für ein herausragendes Poster ausgezeichnet.

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20. März 2006, 8:30: SWR2 Wissen - Bilder aus dem Körperinneren

Wie die Informatik den Operationssaal revolutioniert.

Von Maximilian Schönherr
Ein Radiobeitrag von SWR2 mit Berichten über die wissenschaftliche Arbeit unserer Abteilung auf dem Gebiet der Operationsplanung.

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3. März 2006: ZDF Heute Journal

Mit Computern gegen Herzfehler

Es gibt immer noch Menschen mit Herzfehlern, an deren Operation sich kein Arzt traut - "zu komplex". Informatiker der Abteilung Medizinische Informatik des Deutschenkrebsforschungszentrums haben ein Computerprogramm entwickelt, das das Problem aus der Welt schaffen könnte...

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22. Februar 2006: Ethicon Poster-Preis

Auf der 35. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie in Hamburg wurden Wissenschaftler unserer Abteilung mit dem Ethicon Poster-Preis 2006 ausgezeichnet.

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21. Januar 2006

DKFZ-Kunststoffherz steht erstmals Modell bei Herzoperation


Im Berliner Herzzentrum haben Chirurgen jetzt zum ersten Mal in der Therapieplanung und während einer Operation eines Patienten mit angeborenem Herzfehler das Kunststoffmodell seines Herzens eingesetzt. Die Technik zur Modellherstellung hat ein Team der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) entwickelt. Die Wissenschaftler wollen dazu beitragen, dass sich die Zahl der Korrekturoperationen bei Herz-Patienten verringert und sich deren Lebensqualität verbessert.

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4.12.2005 - 16:30 Deutschlandfunk: Bildgeber gegen Krebs

Die 3D-Visualisierung des Körperinneren verändert die Medizin


Von Maximilian Schönherr

Die Visualisierung des Körperinneren als dreidimensionale Computergrafik wird ein immer wichtigeres Hilfsmittel für Mediziner. Lungentumore lassen sich in naher Zukunft von innen bestrahlen, weil ein Navigationssystem der Sonde den Weg dahin weist. Hirnchirurgen bekommen mit mechanischen Wellen Werkzeuge an die Hand, verdächtiges Gewebe im Kopf per Computer virtuell "vorzufühlen" und dadurch Tumore einzuschätzen, bevor sie operieren.

© 2006 Deutschlandradio

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Dezember 2005: Qualitätsmanagement-System erfolgreich zertifiziert

Das Qualitätsmanagement-System der Arbeitsgruppe Klinische Anwendungen der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik auf der Basis der Norm DIN EN ISO 13485:2003, sowie der MDD 93/42/EWG Ax. II.3 wurde vom 30.11.2005 - 2.12.2005 durch den TÜV-Product Service erfolgreich auditiert.

Der Auditor konnte anhand der betrachteten Beispiele bestätigen, daß das QM-System wirksam ist und die beschriebenen Vorgehensweisen angewendet werden. Die Erstellung der Zertifizierung nach den genannten Grundlagen wurde empfohlen.

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26. Juli 2005, 22:30 Uhr: Tagesthemen

Bessere Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört nicht nur zu den gefährlichsten Krebserkrankungen, das Organ ist auch so schwer zu erreichen, dass sich Tumore bislang kaum entfernen ließen. Doch in Heidelberg ist Chirurgen nun ein Durchbruch geglückt: Mit einer Software, die das Körperinnere räumlich darstellt, wird der Krebs zwar nicht heilbar, aber präzisere Eingriffe möglich. (Text © 2005 ARD).

Sehen Sie den Beitrag der ARD mit Interviews mit Prof. Büchler (Chirurgie, Uni Heidelberg) und Prof. Meinzer (DKFZ, Heidelberg).

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Januar 2005: Nature-Publikation aus der Abteilung

The simplicity of metazoan cell lineages

Azevedo BR, Lohaus R, Braun V, Gumbel M, Umamaheshwar M, Agapow PM, Houthoofd W, Platzer U, Borgonie G, Meinzer HP, Leroi AM. The simplicity of metazoan cell lineages. Nature 433, 152 - 156 (13 January 2005)

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Letzte Aktualisierung: 13.04.2011 Seitenanfang