Stabsstelle Krebsprävention

Die 1997 gegründete Stabsstelle Krebsprävention hat im Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) die Arbeitsschwerpunkte Tabakprävention und Tabakkontrolle übernommen.

Übergeordnetes Ziel der Tabakkontrolle ist die Verringerung des durch den Tabakkonsum herbeigeführten individuellen und gesellschaftlichen Schadens, sowohl der enormen Krankheitsbelastungen und der vorzeitigen tabakbedingten Sterblichkeit als auch der durch den Tabakkonsum verursachten betriebs- und volkswirtschaftlichen Kosten.

In speziellen Veröffentlichungsreihen vermittelt die Stabsstelle Krebsprävention Wissen und Erkenntnisse über das Ausmaß des Tabakkonsums, über tabakbedingte gesundheitliche und ökonomische Konsequenzen sowie über wirksamkeitsgeprüfte Maßnahmen zur Verringerung des Tabakkonsums.

Im Jahr 2002 erhielt die Stabsstelle Krebsprävention die Anerkennung als WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle von Seiten der Weltgesundheitsorganisation und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit.

Die Stabsstelle Krebsprävention erfährt finanzielle Förderung durch die Klaus Tschira Stiftung gGmbH.

Kontakt

Deutsches Krebsforschungszentrum Stabsstelle Krebsprävention
WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle
Abteilungsleitung:
Dr. med. Martina Pötschke-Langer
D-69120 Heidelberg
Tel.: 06221-423008
Fax: 06221-423020
Email: who-cc@dkfz.de

 

Erklärung zum Ausschluss eines Interessenkonfliktes

Es werden keine geldwerten Zuwendungen angenommen, weder von der Pharma- noch von der Tabak- oder E-Zigarettenindustrie oder deren Lobby-Organisationen.

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