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DKTK Dresden: CRISPR/Cas9 Technologie zur Diagnose von Krebsmutationen

Die Genschere „CRISPR/Cas9" eröffnet auch der Krebsforschung völlig neue Möglichkeiten. Mit ihr lassen sich krebstreibende Mutationen erkennen und gezielt reparieren, wie Wissenschaftler des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden, des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) und der Medizinischen Fakultät der TU Dresden zeigen konnten. Ausschlaggebende Mutationen könnten künftig damit schneller diagnostiziert werden, um Therapien individueller auf Patienten abzustimmen.

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Stabwechsel in der Krebsprävention: Ute Mons übernimmt das Amt von Martina Pötschke-Langer

Zum ersten September 2016 übernimmt Dr. Ute Mons die Leitung der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums, die zugleich WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle ist. Sie übernimmt das Amt von Dr. Martina Pötschke-Langer, die die Stabsstelle seit deren Gründung vor 19 Jahren leitete und nun in den Ruhestand tritt.

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Zülch-Preis 2016: Krebsformen im Kleinhirn

Stefan Pfister vom Deutschen Krebsforschungszentrum und Michael Taylor von der Universität Toronto verbessern die Diagnostik von Hirntumoren bei Kindern und erhöhen damit den Behandlungserfolg

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Übergewicht vermeiden – Krebs vermeiden!

Krebs lässt sich verhindern, indem man Übergewicht vermeidet: Experten der International Agency for Research on Cancer (IARC) haben für die Neuauflage des „Handbuchs der Krebsprävention" die Datenlage erneut geprüft. Rudolf Kaaks vom Deutschen Krebsforschungszentrum war maßgeblich an der aktuellen Bewertung beteiligt.

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Wie schwarzer Hautkrebs seine eigene Ausbreitung fördert

Pigmentzellen, aus denen der bösartige schwarze Hautkrebs (Melanom) entsteht, versenden kleine Bläschen mit dem Farbstoff Melanin, der die Haut vor UV-Strahlung schützt. Bei Melanomzellen sind in den Bläschen zusätzlich winzige RNA-Moleküle enthalten, die Bindegewebszellen in den unteren Hautschichten umprogrammieren. So schafft sich das Melanom selbst eine „Nische", in der es sich in der Nähe der Blutgefäße einnistet, was sein Wachstum und seine Ausbreitung fördert. Dies entdeckten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums gemeinsam mit Kollegen von der Universität Tel Aviv. Die Forscher testeten auch Wirkstoffe, die in diesen Prozess eingreifen und damit die Krebsausbreitung bremsen könnten.

Wikimedia Commons/Olearys
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Proteinarme Ernährung verbessert Zucker-Stoffwechsel

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten, dass eine proteinarme Diät bei Mäusen die Fett- und Kohlehydrat-Verbrennung und damit den Energieverbrauch steigert. Nach Umstellung auf proteinreduzierte Diät bildeten sich sogar Insulinresistenzen zurück – unabhängig vom Köpergewicht und der Gesamtenergiezufuhr. Auch bei jungen Freiwilligen senkte eine kurzzeitige proteinarme Ernährung den Insulin- und Blutzuckerspiegel. Der Effekt wird durch eine zentrale Stress-Antwort der Leberzellen gesteuert.

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„Kommunikation und Krebs“: Neuer einblick auch als App

Während Menschen, die selbst nicht betroffen sind, das Thema Krebs oft lieber von sich fernhalten, möchten viele Patienten gerne über ihre Krankheit sprechen. Sie haben Fragen zur Therapie oder suchen jemanden, dem sie ihre Gefühle und Gedanken anvertrauen können. Auch in der Krebsforschung ist das Thema Kommunikation wichtig: Schließlich nimmt die Krankheit meist dadurch ihren Lauf, dass Zellen die Signale ihrer Umgebung nicht mehr richtig „verstehen". Wir haben deshalb den aktuellen einblick dem Thema „Kommunikation und Krebs" gewidmet.

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