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Vortragende: Prof. Dr. Lichter und Kollegen
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Die Vorlesungen finden im 'Ingrid Buchleitner-Raum', Im Neuenheimer Feld 580 (DKFZ-Gebäude Technologiepark 3) jeweils Donnerstags um 18:00 Uhr statt.
Verleihung des Deutsche Krebshilfe-Preises 2003 an Prof. Dr. Peter Lichter.
"Die von Professor Lichter etablierten Methoden zum Nachweis von Chromosomen-Defekten in Tumoren gelten als Meilenstein in der molekularen Genetik" sagte Professor Dr. Hartmut Döhner, Direktor der Abteilung Innere Medizin III des Universitätsklinikums Ulm, in seiner Laudatio. "Seinen Pionierleistungen ist es zu verdanken, dass es heute möglich ist, genetische Veränderungen bei Krebserkrankungen besser nachzuweisen und bei einigen dieser Erkrankungen die Heilungschancen genauer abzuschätzen", so Professor Döhner.
Im nebenstehenden Film sehen Sie einen Beitrag von Bettina Schäberle und Markus Gürne zur Verleihung des Preises, ARD (Länge: 2,5 min; ca. 6,5 MB)
Filmbeitrag des heute-Journals, ZDF "Krebstest der Zukunft"
Mit den von Prof. Dr. Lichter und seinen Mitarbeitern am DKFZ entwickelten Methoden der so genannten "Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung", kurz FISH genannt, der vergleichenden genomischen Hybridisierung (CGH) sowie deren Chip-basierten Variante (so genannte Matrix-CGH), ist heute eine schnelle und umfassende Analyse des Erbguts möglich.
Professor Lichter ist dadurch zu einer der zentralen Figuren in der Tumorforschung und im Nationalen Genomforschungsnetz geworden. Schon sehr früh hat Lichter die Zusammenarbeit mit klinischen Partnern gesucht, um die neuen Techniken in die Klinik einzuführen, so dass sie schnell den Krebs-Patienten zu Gute kommen.
Der in der Abteilung Molekulare Genetik, DKFZ entwickelte DNA-Chip wird in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Döhner, Direktor der Inneren Medizin III am Universitätsklinikum Ulm, in der Praxis getestet.
Sehen Sie zu diesem Thema einen Filmbeitrag von Kristina Kayatz und Clas Dammann (Länge: 3,4 min; ca. 9,5 MB)
Professor Lichter ist dadurch zu einer der zentralen Figuren in der Tumorforschung und im Nationalen Genomforschungsnetz geworden. Schon sehr früh hat Lichter die Zusammenarbeit mit klinischen Partnern gesucht, um die neuen Techniken in die Klinik einzuführen, so dass sie schnell den Krebs-Patienten zu Gute kommen.
Der in der Abteilung Molekulare Genetik, DKFZ entwickelte DNA-Chip wird in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Döhner, Direktor der Inneren Medizin III am Universitätsklinikum Ulm, in der Praxis getestet.
Sehen Sie zu diesem Thema einen Filmbeitrag von Kristina Kayatz und Clas Dammann (Länge: 3,4 min; ca. 9,5 MB)
Letzte Aktualisierung: 10.10.2008
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