Im DKFZ hat sich der Bedarf an Informationstechnologie (IT) wie auch deren Einsatz in den letzten Jahren stark entwickelt. Dies ist auf mehrere Einflussfaktoren zurückzuführen. Zum einen ist die immer stärkere Durchdringung jedes normalen Arbeitsalltags z.B. mit Kommunikationstechnik und Büroanwendungen festzustellen, zum andern verändern sich die Bedürfnisse der Wissenschaft und entwickeln sich ständig weiter. Hier geht es um Fragen wie Mobilität und Kommunikation, internationale Kooperationen, Bioinformatik-Projekte mit hohen Anforderungen an Datenübertragungs- und Datenspeicherungskapazitäten, Verarbeiten von Daten aus Laborgeräten wie Mikroskopen und Zellsortern oder auch medizinischen Großgeräten, professionelle Präsentation von wissenschaftlichen Ergebnissen, um nur einige zu nennen.
Die zentrale Einheit für Informationstechnologie hat als Aufgabe, Informationstechnologie im DKFZ optimal einzusetzen, die Mitarbeiter aus allen Bereichen des Hauses bei der Auswahl der IT-Tools für ihre jeweiligen Problemstellungen im Gesamtzusammenhang zu beraten, zentrale IT-Services zu implementieren und selbst zu betreiben, und Einzel-Lösungen zu unterstützen bei Projektierung und Betrieb. Dies geschieht auf einer service-orientierten Basis. Da alle wesentlichen strategischen und operativen Funktionen und Aufgaben im DKFZ durch IT maßgeblich unterstützt werden, sind die Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Systeme hoch.
Die Arbeitsgruppen in der zentralen Einheit für Informationstechnologie sind auf einzelne Aspekte der IT spezialisiert.