MARIEplus2-Studie (2. Nachbefragung der Patientinnen nach 10 Jahren)

Auf der Basis der MARIE-Studie haben wir 2009 eine Langzeitbeobachtung der Patientinnen begonnen, die als Telefonbefragung von Ende 2014 bis Mitte 2015 weitergeführt wurde.. Es ging darum,  Lebensstilveränderungen, Einnahme von Medikamenten und das Auftreten von neuen Erkrankungen sowie das Wiederauftreten der Brustkrebserkrankung zu erfassen.

Die Patientinnen wurden außerdem gebeten, einen standardisierten Fragebogen zur Lebensqualität auszufüllen.

Mit diesen Angaben und den Blutuntersuchungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten sollen folgende wissenschaftliche Fragestellungen bearbeitet werden:

  • Wie ist der Zusammenhang zwischen Lebensstilfaktoren wie körperliche Aktivität, Übergewicht/Untergewicht, dem im Blut gemessenen Phytoöstrogenspiegel („Enterolakton“) und der Langzeitprognose für Brustkrebs
  • Welcher  Zusammenhang besteht zwischen im Serum gemessenen Biomarkern, die auf Entzündungsreaktionen hindeuten können, und der Langzeitprognose für Brustkrebs

 

Kooperationen:

  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • Hamburgisches Krebsregister

Förderung:

Deutsche Krebshilfe e.V.

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