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Klinische Kooperationseinheit Dermato-Onkologie

Prof. Dr. Jochen Utikal

Primäres humanes Melanom
Vergrößerte Ansicht Primäres humanes Melanom

Die Klinische Kooperationseinheit für Dermato-Onkologie befasst sich mit der Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Hauttumoren und überträgt ihre Forschungsergebnisse direkt in die Klinik. Schwerpunkt ist das maligne Melanom, ein bösartiger Tumor, der von Pigmentzellen der Haut ausgeht. Die Klinische Kooperationseinheit für Dermato-Onkologie führt verschiedene translationale Forschungsprojekte durch. So werden zahlreiche klinische Phase I - IV Studien mit innovativen Melanomtherapien angeboten. (LINK: klinische Studien)

Grundlagenforscher der Abteilung konzentrieren sich auf Ähnlichkeiten von Tumorzellen wie Melanomzellen und embryonalen Stammzellen, auf immunsuppressive Mechanismen in den Tumoren, auf die Rolle chronischer Entzündung bei Tumorentstehung und Tumorprogression sowie auf die Erforschung von neuen Biomarkern beim malignen Melanom.

Die Klinische Kooperationseinheit für Dermato-Onkologie ist eine Abteilung des Forschungsschwerpunktes Translationale Krebsforschung und ist assoziiert mit dem Forschungsschwerpunkt Tumorimmunologie.

Ausgewählte Publikationen

Bernhardt M, et al. (2012). Mediators of induced pluripotency and their role in cancer cells - current scientific knowledge and future perspectives. Biotechnol J. 2012; 7:810-21.

Flaherty KT, et al. (2012). Improved Survival with MEK Inhibition in BRAF-Mutated Melanoma. N Engl J Med. 2012 Jun 4.

Meyer C, et al. (2011). Chronic inflammation promotes myeloid-derived suppressor cell activation blocking antitumor immunity in transgenic mouse melanoma model. Proc Natl Acad Sci U S A. 2011; 108:17111-6.

Utikal, J. et al. (2009). Immortalization eliminates a roadblock during the reprogramming of somatic cells into iPS cells. Nature., 460, 1145-8.

Letzte Aktualisierung: 11.07.2012 Seitenanfang