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Helmholtz-Allianz Immuntherapie von Krebserkrankungen

Helmholtz-Allianzen


© dkfz.de

Helmholtz-Allianzen sind Verbünde aus Hochschulen, Helmholtz-Zentren und anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die aktuelle Forschungsthemen in innovativer Weise weiterentwickeln. Helmholtz-Allianzen verfügen über eine eigene Managementstruktur und werden über einen Zeitraum von fünf Jahren gemeinsam durch den Impuls- und Vernetzungsfonds des Präsidenten der Helmholtz Gemeinschaft und die beteiligten Helmholtz-Zentren mit ihren Partnern finanziert.

Partner in der Helmholtz-Allianz Immuntherapie von Krebserkrankungen

Die seit Januar 2008 bestehende Helmholtz-Allianz Immuntherapie von Krebserkrankungen ist eine zentral geförderte Initiative der Helmholtz-Gemeinschaft mit dem Ziel, Ergebnisse aus der immunologischen Grundlagenforschung in innovative Strategien für die klinische Immuntherapie zu überführen. Die Allianz etabliert ein Netzwerk von Immunologie-Experten sowohl aus der Grundlagenforschung als auch aus der klinischen Forschung. Die 21 beteiligten Arbeitsgruppen kommen aus vier Helmholtz-Zentren (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg; Max Delbrück Zentrum für molekulare Medizin, Berlin; Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig; Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Helmholtz-Zentrum München) und von den mit diesen Zentren kooperierenden Universitätskliniken in Hannover, Heidelberg, Mannheim, Berlin und München.
Das koordinierende Zentrum ist das Deutsche Krebsforschungszentrum, DKFZ, mit Prof. Dr. Peter H. Krammer als wissenschaftlichem Koordinator.

Letzte Aktualisierung: 07.10.2011 Seitenanfang